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Thanks for the lessons, 2017 – Ein Rückblick mit Ausblick

Es ist selten zu früh und niemals zu spät (oder war es umgekehrt?), meinen lieben Lesern noch ein frohes, neues und gesundes Jahr zu wünschen, oder? Und einen wunderschönen Februar noch obendrauf! Wow, 2018. Allein die Zahl gefällt mir rein optisch sehr gut, so kurvig-feminin. Ich habe echt ein positives Gefühl was dieses neue Jahr angeht – nicht nur wegen der Kurven lol.

Euer Start ins Jahr 2018 war hoffentlich ein gelungener und nicht so angeschlagen wie der meinige. Leider hatte es mich im Dezember Grippe- und Infektmäßig ganz schön erwischt, weshalb mein Januar recht wackelig und zaghaft begonnen hat. Doch um direkt an eine meiner Haupt-Messages in diesem Artikel anzuknüpfen, war diese kleine, unfreiwillige Pause mehr als nötig und hat mir ein weiteres Mal bestätigt: Everything happens for a reason.

 

Everything happens for a reason.

Alles geschieht aus einem bestimmten Grund. In jedem Ereignis, ganz gleich ob es sich um etwas Erfreuliches oder vermeintlich Unschönes handelt, verbirgt sich eine neue Lehre, eine neue Erkenntnis und im besten Fall eröffnet sich uns somit eine ganz neue Perspektive. Die Dinge aus einem völlig anderen Blickwinkel zu betrachten, ist manchmal genau das, was wir brauchen um zu wachsen. So doof Kranksein auch sein mag – und glaubt mir, es war in meinem Fall echt grenzwertig – so hat mich diese kleine Zwangspause dazu gebracht, mal zu verschnaufen, mehr Ruhe in meinen Alltag und in meinen Kopf zu bringen, in mich zu hören, mir selbst mehr Gehör zu verschaffen. Letztlich hat sie mich Wichtiges gelehrt.

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Zum Einen eine enorme Dankbarkeit darüber, (wieder) gesund zu sein und mein Leben bestreiten zu können. Ferner die Einsicht, dass mein Körper die Reißleine gezogen, mir ein blinkendes Stopp-Schild vor die Nase gehalten hatte, das ich frech überfahren habe. Ein weiteres Mal in meinem Leben muss ich mir eingestehen, mehr auf die Signale meines Körpers zu hören, mir ausreichend Ruhe zu erlauben und ab und zu die Überholspur mal zu verlassen. Achtsam mit mir selber umgehen. Ja, das fällt mir nicht immer leicht. Aber die Erkenntnis ist der erste Schritt. Nun, meinen Rückblick auf das Jahr 2017 nehme ich heute zum Anlass, um diese persönlichen Zeilen zu verfassen und mit einem ehrlichen Lächeln zu sagen:

Thank you for the lessons, 2017.

 

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Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Hermann Hesse (1877 – 1962)

 

Einem Neuanfang geht immer ein Ende voraus. Das alte Jahr geht, ein neues folgt. Menschen treten in unser Leben, begleiten uns ein Stück, wir gehen Verbindungen ein, mit Freunden, mit Arbeitgebern, mit Orten. Mal mehr, mal weniger intensiv. Einige Beziehungen bleiben bestehen, andere gehen zu Ende. Wir trennen uns von Habseligkeiten, Wohnungen, Jobs, Haaren (Frauen wissen, was ich meine) oder von alten Verhaltensmustern. Denn nicht nur die Trennung von materiellen Dingen, von Wegbegleitern oder beruflichen Stationen kann uns Freiraum und so eine völlig neue Perspektive offenbaren; sondern vor allem im Kopf sollten wir immer mal wieder aufräumen, ausmisten und neu sortieren. Minimalismus im Geiste, wenn man so will.

Ohne ein Ende kann nichts Neues entstehen. Manchmal müssen wir „Altes“ loslassen, um Neues empfangen und uns weiterzuentwickeln zu können. Auch wenn es ab und zu schwer fällt – und das tut es sehr oft – so ist es eben jener Zauber, von dem Hermann Hesse spricht, der jeden Neuanfang so wunderbar, so belebend und so einzigartig macht. Ich freue mich wie eine Schneekönigin auf diesen Neuanfang, auf das neue Jahr und ganz besonders auf diesen Zauber.

 

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Rückblick mit Ausblick.

 

Don’t look back, you’re not going that way. Schau niemals zurück, denn in diese Richtung gehst du nicht. Kennt Ihr diesen Spruch? Er läuft mir immer wieder über den Weg und wenngleich ich die enthaltene Botschaft durchaus verstehe, kann ich ihr nur bedingt zustimmen. Denn ein Rückblick ist auch immer ein Ausblick. Solange wir aus dem Vergangenen lernen. Mit diesem Spruch kann ich mich eher anfreunden: Schau zurück, aber nur um zu erkennen, wie weit Du es bereits geschafft hast. Das ist auch der Sinn meines Rückblicks.

Indem wir das Vergangene aus einer gewissen Distanz betrachten und reflektieren, sehen wir die Strecke, die wir bereits zurückgelegt haben, was wir alles geschafft haben, welche Hürden wir gemeistert haben. Ich betrachte mein „altes“ Ich aus der Entfernung und plötzlich wird mir bewusst, dass ich ganz allein den Weg zu einem neuen Ich gegangen bin. Ich bin dankbar für die lieben Mitmenschen, die mich dabei bestärkt und unterstützt haben. Doch  ich bin ganz selbstständig und autonom jeden einzelnen Schritt gelaufen. An Tagen, an denen nichts zu klappen scheint, ich mich weder motiviert noch energiegeladen fühle, erinnere mich an vergangene Challenges und an das anschließende Erfolgsgefühl und das baut mich in der Regel wieder auf. Probiert es mal aus, es hilft!

 

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Dieser Blogpost zum Beispiel sollte ursprünglich früher veröffentlicht werden, immerhin ist es eine Art Jahresrückblick und wir befinden uns schon im Monat Februar. Da ist ja auch ständig dieser Druck, mehr bloggen zu müssen,  präsenter auf den social media Kanälen zu sein, 24/7 connected zu und immer up to date zu sein. Mal ganz abgesehen von meinen üblichen Zweifeln à la „Will das überhaupt jemand lesen?“.

Doch wie das Leben eben so spielt… manchmal lässt sich nicht alles unter einen Hut bringen, perfekt ausführen, bis ins kleinste Detail planen und realisieren. Aber wisst Ihr was? Dann ist es eben so. Dann wird eben ein Rückblick mit Ausblick daraus – über gute Vorsätze fürs neue Jahr ist im Netz sowieso schon zuhauf geschrieben worden – und schwupps passt es wieder. Es passt sogar noch besser. Vielleicht ein Fall von „divine timing„.

Oh und nicht zu vergessen der momentane, anregende Einfluss von gleich drei Mond-Spektakel: Supermond, „Blue Moon“ und Mondfinsternis, gefolgt von einer partiellen Sonnenfinsternis am 15. Februar. Und das alles im Sternzeichen Wassermann. Hmmm, jetzt ratet mal welches Aquarius-Girl bald Geburtstag hat (-> *Zaunpfahl*). Wen es interessiert, in diesem Instagram-Post habe ich etwas mehr zum Vollmond in Löwe mit Mondfinsternis geschrieben. So oder so spüre ich diese besondere Energie, die sich positiv stärkend auf meine generelle „Awakening“-Stimmung auswirkt. Es ist an der Zeit den Weg zu ebnen für Veränderungen, Platz zu schaffen für etwas Neues, für Kreatives und das geht nur, indem ich Altes loslasse.

Loslassen.

 

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Wenn Du loslässt, hast Du beide Hände frei. - Unbekannt

 

Ok, Astrologie beiseite. Jedenfalls haben mich die Ereignisse im vergangenen Jahr unter anderem gelehrt, mich nicht mit beiden Händen krampfhaft an fixe Gedankenpläne- und Strukturen, Ideen zu klammern und beinah zu verzweifeln, sollten diese nicht haargenau so verwirklicht werden*. Lustigerweise widerstrebt mir dieses Festgelegtsein sowieso, war ich doch schon immer ein kleiner Rebell, fasziniert von allem Unkonventionellen und immer auf der Suche nach innovativen Wegen und kreativen Lösungen (-> übrigens typisch für das Luft-Zeichen Wassermann, womit wir wieder bei der Astrologie wären…).

Im Laufe der Zeit hat sich aber ein anhänglicher Perfektionismus in meinen Kopf geschlichen, der mich einerseits sehr ehrgeizig, doch oft auch zweifelnd, unsicher und unfrei in meinem Denken und Handeln gemacht hat. Denn wenn etwas 100 Prozent „perfekt“ sein muss, gibt es keine Variationen, keine Abweichungen und keinen kreativen Spielraum mehr. Perfekt ist gleich starr, unbeweglich, unflexibel und das widerstrebt nicht nur meiner Lebensphilosophie, sondern auch meinem Naturell. Viel spannender ist es doch, eine vermeintlich misslungene Situation ganz spontan in etwas vollkommen Neues, etwas Anderes, etwas Besseres zu drehen.

Loslassen. Frei werden.

 

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Diese Erkenntnis ist befreiend und belebend zugleich und wurde mir anhand meines persönlichen Highlights des Jahres 2017 offenbar. Leute, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, es war ein Highlight der Superlative, das mich mir selbst und meinen Stärken ein großes Stück näher gebracht hat. Für mein Abenteuer Solo Travelling in meine Traumstadt London musste ich mich nämlich von festsitzenden Zweifeln und Ängsten lösen.

Ihr müsst wissen, dass meine letzte Reise so ganz alleine mehr als zehn Jahre zurück liegt und selbst da bin ich „nur“ alleine gereist. Vor Ort habe ich dann Freunde getroffen und mit ihnen den Urlaub verbracht. Aber so ganz auf eigene Faust, mutterseelenallein? Nä. In meinem Kopf tummelten sich also die gängigen Bedenken: „Alleine reisen (als Frau)?! Was da alles passieren und schief gehen kann.“, „Das ist doch total langweilig ohne Freunde.“, „Hast Du da gar keine Angst in dieser gigantisch großen Stadt?!“.

Fliegen lernen.

Die Antwort lautet: Nein. Hatte ich nicht. In dem Moment, als ich die Reise gebucht hatte, lösten sich meine Zweifel in Luft auf. In diesem Moment hatte ich sie losgelassen und Platz geschaffen für freudiges Aufgeregt Sein, für dieses nervöse Kribbeln (auch Adrenalin genannt), ja, für eben jenen Zauber.

Zu erwähnen sei an dieser Stelle noch, dass ich unter leichter Flugangst bzw. Reisefieber leide. Ich setze mich zwar in einen Flieger, doch mit Spaß hatte das in der Vergangenheit nicht viel zu tun. Flugreisen hatte ich so gut es ging vermieden; wenn es nicht anders ging, verwandelte ich mich jedes Mal zu einem kleinen Nervenbündel. Vielleicht kennt der ein oder andere von Euch das auch. Hier versteckt sich ebenfalls ein Zusammenhang mit diesem Perfektionismus. Denn als Passagier kann ich nichts mehr planen oder beeinflussen, nichts liegt in meiner Hand. Fliegen – im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinne – bedeutet vor allem Kontrolle abgeben, Loslassen, Vertrauen haben.

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Ja, das bin ich. Eine bis über beide Ohren strahlende Sharon vor dem London Eye.

 

Was durchaus in meiner Hand liegt, ist meine Einstellung. Mein State of Mind. Diesmal stellten meine Euphorie, meine Neugier und der alles umarmende Zauber die Ängste in den Schatten. Und so habe ich der Situation, dem Captain und vor allem mir selbst vertraut und mich der Mutprobe „alleine fliegen“ ausgesetzt. Gleich mehreren Mutproben, um genau zu sein. Denn eine weitere Lehre wartete bereits in London auf mich: Verlass Dich auf nichts und niemanden außer auf Dich selbst. Klingt dramatischer als es ist. Wahr ist’s trotzdem.

So viel sei gesagt, dass mich insbesondere die kleine Pannen und unvorhergesehenen „Turbulenzen“ rückblickend am weitesten gebracht haben. Diese Erfahrungen haben mein Selbstvertrauen ungemein gestärkt und meine Reise so lehrreich, so aufregend und so magisch werden lassen. Fliegen lernen und frei sein. Everything happens for a reason. Über mein Abenteuer Solo Travelling in London werde ich noch einen gesonderten Artikel schreiben. Es bleibt also spannend.

Meine Geschichte schreiben

Apropos Schreiben. Wenn ich mal wieder in philosophisch-reflektiver Stimmung bin, bilden bestimmte Fragen, die ich mir selber stelle, meist einen recht guten Leitfaden. Für diesen Artikel habe ich mich an einigen Fragestellungen orientiert und nach einem ausgiebigen, tagelangem Brainstorming, gefolgt von tagelangem, chaotischem Skizzieren meines Gedankenstroms, klebten meine Finger auch schon wie ein Magnet an der Tastatur. Yep, tagelang.

Vielleicht möchtet Ihr auch nochmal in Euer persönliches Jahr 2017 zurückschauen und so einen Ausblick in Euer neues Jahr werfen? Die folgenden fünf Fragen können eine Anleitung geben, eventuell teilt Ihr ja Euer Highlight 2017 oder Eure Challenge für 2018 in den Kommentaren. Ich bin sehr gespannt auf weitere, interessante Denkanstöße und auf Eure Erfahrungen!

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Als ich im Flieger zurück nach Deutschland saß (Spoiler: total tiefenentspannt), betrachtete ich durch das Fenster diesen wunderschönen, pastellfarbenen Himmel und ließ das Erlebte nochmal Revue passieren. Im Kopf bastelte ich bereits an ersten Reisebericht-Skizzen für den Blog. Beim Überlegen eines passendes Titels kam mir diese Idee mit dem Roman. Welchen Titel hätte das Buch, das die Geschichte meines Jahres 2017 erzählt. Vielleicht könnt Ihr es Euch bereits denken.

Schlagartig fiel mit dieser Spruch ein, der mir 2017 immer wieder begegnet war: Everything happens for a reason. Zugegeben, kein besonders kreativer und knackiger Romantitel, klingt eher nach Ratgeber haha. Aber er passt wie die Faust aufs Auge. Am Ende zählt, wie wir mit herausfordernden Situationen, mit unerwarteten Geschehnissen und (zwischenmenschlichen) Konflikten umgehen und was wir für uns daraus lernen. Diese Erkenntnis hilft mir, mit Rückschlägen besser umzugehen und gleichzeitig die „kleinen“ Erfolge und Freuden umso mehr wertzuschätzen.

Eine neue Geschichte, meine Geschichte wartet darauf geschrieben zu werden. Das Kapitel 2017 schließt sich und schafft Raum für die kommenden Kapitel, die niemals so sein können wie sie sind, hätte es das vorige Kapitel nicht gegeben.

Im letzten Jahr hatte ich mir einige Vorsätze genommen, mein Motto für 2017 hatte ich mit den Worten „Just do it – step by step“ manifestiert und rückblickend kann ich sagen, dass ich tatsächlich danach gelebt habe. Wenn auch nicht immer in vollstem Bewusstsein und oftmals den Zusatz „step by step“ ignorierend. Im neuen Jahr möchte ich versuchen, eine gute Balance zu finden. Mich neuen Herausforderungen stellen, neue Wege gehen, weiter fliegen und wachsen. Ohne mich dabei erneut auf der Überholspur zu verlieren. Ein Schritt nach dem anderen. Um die Ecke wartet das nächste Abenteuer, ich kann den Zauber schon förmlich spüren. Ihr auch?

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. Hermann Hesse

Ich wünsche Euch ein gesundes Jahr mit Neuanfängen, magischen Momenten und Erfahrungen, die Euch Euren Träumen und Euch selbst näher bringen. Lasst mich gerne wissen, wie Ihr über diese Themen denkt. Mir bleibt für heute nur noch zu sagen:

2017: Thanks for the lessons.

2018: Let’s do this!

 

 

(*Dass es bestimmte Situationen und Bereiche im Leben gibt, in denen man sich sehr wohl daran halten muss/sollte, brauche ich nicht extra zu erläutern.)

 

 

 

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6 Kommentare

  1. Liebe Sharon,

    das ist ein zauberhafter Artikel – sowohl vom Inhaltlichen als auch von der Bildauwahl her!
    Ich mag deine Gedanken zu Perfektionismus, Angst-Besiegen und Neues-Wagen – sie geben mir auch den Mut, 2018 bewusst und voller Tatendrang anzugehen. Auch, wenn es nicht immer einfach werden wird (und nicht immer war), so ist es doch letzten Endes das Positive, das innerhalb der meisten Erfahrungen überwiegt und dazu führt, dass wir uns auf sie freuen dürfen. 🙂

    Dieses Jahr möchte ich nutzen, um endlich etwas zu Ende zu bringen (mein Studium), damit etwas Neues anschließend beginnen kann.

    Ich wünsche dir, dass du einen schönen – wenn auch leicht verzögerten – Start in das neue Jahr hast und viele tolle Momente erleben wirst!

    Liebste Grüße an dich!
    Jenni

    1. Liebe Jenni,
      ich freue mich sehr, dass Dir mein Artikel gut gefällt, es ist immer ein klein bisschen „komisch“, wenn man nicht über Essen, sondern auch mal über sich Selbst schreibt. Aber ich möchte mich auch in der Hinsicht etwas mehr öffnen, es tut irgendwie gut, darüber zu schreiben. Du hast mich mit Deinem persönlichen Artikel auch motiviert.
      Für Dein Vorhaben für das Jahr 2018 wünsche ich Dir von Herzen ganz viel Erfolg und auch eine große Portion Gelassenheit. Ein Studium zu beenden ist auch ein ganz schön großer Schritt und das macht wieder Platz für Neues. Herrlich!
      Ich danke Dir für Deine liebe Wünsche, ich wünsch Dir auch ein super tolles und spannendes Jahr mit vielen neuen Erkenntnissen 🙂
      Liebste Grüße zurück,
      Sharon 🙂

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